
|
Unsere private Regenbogenbruecke |
|
v klick hier v |
|
|
|
Unsere Bullynachwuchs-Regenbogenbruecke |
|
(Mama Amanda wacht über Prince) 13. Juli
2002 |
| Prince wurde als "Aurel de Petit Fleur Du Coeur" am
13.7.2002 geboren.
Er wurde geliebt von seinem Freund, Kumpel und Partner Patrick, später fand er in Jacqueline (Freundin seines Herrchens) eine innige Freundin, die ihn genauso geliebt hat, wie er sie. Nach einem tragischen Unfall, bei dem er schwer am Rücken verletzt wurde, wurde er 3 Tage lang von einer Tierärztin falsch behandelt, was zur Folge hatte, daß die Hinterbeine gelähmt waren. Als er endlich in eine Hamburger Tierklinik kam, wurde er mit großem Erfolg operiert, bereits nach 3 - 4 Tagen hatte er in beiden Beinen wieder Reflexe, worüber alle glücklich waren. Auch wenn noch ein langer beschwerlicher Weg vor ihnen lag, es konnte nur noch bergauf gehen..... Jaqueline und Patrick gaben alles, nahmen ihre fürsorgliche Pflege sehr ernst, nichts war ihnen wichtiger, als das Wohl ihres Lieblings... Alles sah so gut aus, umso größer der Schock, .... als sie seinen Tod morgens, am 5. Tag nach der OP, feststellen mußten.... Er ist ganz still gegangen..... Wir fühlen wie seine Eltern, werden ihn nie vergessen und sind sicher, daß wir ihn eines Tages, jenseits der Regenbogenbrücke, wiedersehen werden...... Die Gedanken sind bei Dir, kleiner Prince, Deine Mama Amanda |


|
|
| Emma wurde als "Chantal de
Petit Fleur Du Coeur" am 29.5.2004 geboren.
Emma ist mit Frauchen Jeannine in der Nacht zum 20. Mai 2006 tödlich verunglückt. Drei Autos auf der Autobahn A24 (Kreis Prignitz) sind gegen 2 ausgebrochene, streunende Pferde geprallt, in einem Auto saß Jeannine mit Emma und beide hatten keine Chance........ Sie kamen von Jeaninnes Eltern und waren auf dem Weg nach Hause in Hamburg. Wir sind unendlich traurig, beide nicht wiederzusehen, die kleine "dicke" Emma und Jeannine, mit ihrer besonderen Ausstrahlung. Sie werden auch jetzt zusammen sein...... |

|
Der Tod kam plötzlich, wir konnten nichts tun. Eins können wir gewiß : Euch niemals vergessen, ihr dürft in unseren Herzen ruhen.... |

|
Cooper (Claude) ist nicht mehr .... 29. Mai
2004 |
|
Kurz vor seinem 5. Geburtstag ist er von uns gegangen Seine Eltern, seine Freunde und auch wir werden ihn niemals vergessen! |

|
Bianca .... (Mama Amanda wacht über Bianca) 9.
Dezember 2003 |
|
Wir haben lange nichts von Bianca gehört, ihre Besitzer haben sich nicht mehr gemeldet, umso bestürzter waren wir, als durch einen Zufall, nur auf Umwegen, wir erfahren haben, daß Bianca bei einem Autounfall bereits im Januar 2006 verstorben ist, kurz nach ihrem 2. Geburtstag...! Wir waren sehr traurig, das auf diese Weise zu erfahren. Kleine Bianca, ..... wie gerne hätte ich noch ein Bild von Dir gesehen... In unserem Herzen lebst Du weiter.... |








|
Unsere Freunde-Regenbogenbruecke
|
|
Stöpsel sendet letzte Grüße an seinen allerbesten Freund Mano |
|
Manolo Marcus Slowakia Sliac Slancik geb. 13.8.2004 t 20. Juni 2007 Marcus
hieß
er noch, als ich ein Bild von ihm erhielt, ein süßer Fratz Ich hörte kurz danach, daß Manolo gesundheitliche Probleme bekam, zuerst wurde Husten vermutet, aber es wurde nicht besser, man fand heraus, daß es an einem zu langen Gaumensegel lag. Zusätzlich kristallisierte sich heraus, daß er immer mehr Probleme mit den Hinterläufen und Hüfte bekam, durch Umstellung des Futters und bestimmte Zusätze konnte der Bewegungsapparat wieder stabilisiert werden, aber das Gaumensegel machte immer größere Sorgen. Da er nun in den Bewegungen stabil war, sollte er auch genug Luft atmen können und so entschlossen sich seine Eltern zu einer dringend notwendigen Gaumensegel-OP. Manolo hat die OP nicht überlebt !! Der operierende Tierarzt, ein Spezialist auch für diese OP´s, war selber sehr erschüttert, was er zu sehen bekam.... solch ein Gaumensegel hat er vorher noch nicht erlebt, ein kleines Wunder, daß Manolo überhaupt so alt geworden ist..... Manolo ist aber nicht einmal 3 Jahre alt geworden ! Wir alle trauern mit seinen Eltern, die den frühen Verlust ihres Mano´s kaum ertragen können, sein Leben war viel zu kurz, aber erfüllt mit ganz viel Liebe seiner gesamten Familie. Mano war ein richtiges cooles Schätzchen
|
|
Manolo ist keine 3 Jahre alt geworden, warum? ........ ich empfinde es so, daß man auch das als eine sogenannte Qualzucht nennen kann....: Eine Zucht ohne Gesundheitschecks, ohne Rücksicht auf die Gesundheit der Hündinnen! Nur mit dem Augenmaß, ohne Untersuchungen, ohne Röntgen, kann auch der beste Züchter nicht wissen, wie gesund seine Zuchttiere wirklich sind und das sollte er aber!!! In manchen Ländern ist ein Hund sowieso "nur" ein Hund und die Zucht (besser gesagt die Vermehrung) wird nur als ein einträgliches, lohnendes Geschäft angesehen, es wird nicht daran gedacht, welches Leid dadurch entstehen kann, daß Welpen und junge Hunde nur durch den frühen Tod von ihren körperlichen, schweren Leiden erlöst werden müssen, ganz zu schweigen, von dem Leid der Besitzer, die nur hilflos zusehen müssen. Es wird auch gespart, an alle Vorsorge für die Mutterhündin, an der artgerechten Aufzucht der Welpen, usw. usw. , der Verdienst würde ja sonst geschmälert werden......, sonst könnte es ja keine "Billigangebote" mehr geben..... und solange es Menschen gibt, die lieber "Billighunde" kaufen, anstatt auf Qualität und Gesundheit zu achten, wird sich dieser Zustand auch nicht so schnell ändern. Ein seriöser Züchter wird selten (trotz seiner Preise!!) etwas an den Welpen verdienen. Es gibt aber auch Vermehrer, die bewußt einen Wurf nach dem anderen machen, obwohl sie wissen, daß die Zuchttiere krank sind, körperlich und mit Infektionskrankheiten, diese Hunde aus der Zucht zu nehmen oder gar den Zwinger für 1-2 Jahre zu schließen, würde ja Geldeinbußen mit sich bringen!!! Also werden diese kranken Zuchttiere mit viel Geld an den nächsten (weit entfernten) Züchter weiterverkauft und die Krankheiten dort eingeschleppt. Oft wird auch mit den Zuchthunden weitergemacht (einen Wurf nach dem anderen) und der unwissende Interessent wird es dem Welpen auch nicht sofort ansehen. Mano wurde nicht als "Billigware" gekauft, aber viel zu spät wurde bekannt, daß er nicht aus einer gesunden Zucht stammt und obwohl sein Züchter weiß, daß er ansteckende Infektionskrankheiten im Zwinger (Zwingeranlagen vorhanden) hat, wird weiter produziert und ins Ausland verkauft...... Manolos früher Tod und vorangegangenes Leid (genauso der Tod vieler Welpen) hätten bei einer besseren Kontrolle vermieden werden können. Auklärung und Information an Züchter, Vereine und Welpeninteressenten tut dringend Not.....!!! Die Welpeninteressenten sollten sich eines Besseren besinnen und nicht am verkehrten Ende sparen, denn eins ist beim Hundekauf sicher : Geiz ist nicht geil, sondern Geiz ist viel Leid !!!!! Ich verweise hiermit auf diesen Link, hinter dem ich voll stehe: http://www.bullyhaus.de/nachdenken |
|
Für Tarwan war der Tod eine Erlösung von seinen schlimmen Schmerzen. Jetzt darf er mit all den anderen Bullys so lustig spielen, so, wie er es früher auf der Erde gemacht hat. Seine Eltern, sein Bullyfreund Chucky und auch wir werden ihn nie vergessen! |
|
Kleine Elsa, Dein Leben war kurz, aber erfüllt mit großer Liebe und Geborgenheit von Deiner ganzen Familie. Nach Deinem Schicksalsschlag, den Verlust Deiner Babys, hattest Du eine kleine Bullyfreundin Jette, die vieles vergessen ließ und Dich wieder zum Lachen und Spielen brachte.... Jeder, der Dich kannte, war Deinem Charme erlegen und staunte immer wieder, wie toll Du "Mama" rufen konntest. Ein ganz großer Trost, Du mußtest nicht lange leiden...... Wir werden Dich nie vergessen! |


![]() Lano, ein glückliches, langes Leben ging zu Ende. Liebe ist auch loslassen..... Du wirst nie bei Deinen Lieben vergessen sein..... |
